Marianische Priester- und Laienbewegung zum Triumph der vereinten Herzen Jesu und Mariens e.V.

Marianische Priester- und Laienbewegung zum Triumph der vereinten Herzen Jesu und Mariens e.V.

Marianische Priester- und Laienbewegung

Marianische Priester- und Laienbewegung

Zum Triumph der vereinten Herzen Jesu und Mariens e.V.

Unsere am 8. Dezember 2021 gegründete Marianische Priester- und Laienbewegung zum Triumph der Vereinten Herzen Jesu und Mariens (MPL) orientiert sich in ihrer spirituellen Ausrichtung ganz an der ursprünglichen Form der vom hl. P. Maximilian Maria Kolbe gegründeten Miliz der Immaculata. Daher haben wir diesen großen Marienapostel und Kämpfer gegen alle Häresien, neben der Gottesmutter Maria, der Mutter der Kirche, und dem hl. Josef, dem Schutzpatron der Kirche, zum besonderen Patron unserer neuen Apostolatsbewegung erwählt. 

Die Ziele der MPL 

  • Das mutige Bekenntnis zum wahren katholischen Glauben

  • Die Verehrung der Vereinten Herzen Jesu und Mariens und die Förderung ihres Triumphes auf der ganzen Welt

  • Die Nachahmung der Heiligen Familie von Nazareth durch ein Leben im Göttlichen Willen, um dadurch an der Erneuerung der Kirche mitzuwirken

  • Die gegenseitige Stärkung und Unterstützung auf dem gemeinsamen Glaubensweg, um so der großen Versuchung, sich der Welt und ihren Grundsätzen anzupassen, widerstehen zu können (vgl. Röm 12,2; Tim 4,3-5)

  • Allen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind, Halt und Orientierung zu geben

  • Katechese

  • Apostolats- und Missionsarbeit 

Marianische Priester- und Laienbewegung

Die Überwinderin aller Häresien

Die Häresien vernichtet sie, nicht die Häretiker, denn diese liebt sie und wünscht ihre Bekehrung. Gerade weil sie sie liebt, befreit sie sie von der Häresie und vernichtet ihre falschen Ansichten und Überzeugungen.
(Hl. P. Maximilian M. Kolbe)

Maria will jede Seele zur bräutlichen Vermählung mit Christus führen. Doch Luzifer und sein Anhang wollen die Herrschaft Jesu in den Seelen verhindern. Seine Unternehmungen zielen daher darauf ab, den Namen Jesu Christi auf der ganzen Erde auszulöschen: Er ist entschlossen, alle zu vernichten, die an diesen Namen glauben. Die erste Zielscheibe seiner Angriffe ist die katholische Kirche, denn der katholischen Kirche hat Gott alle geistlichen Schätze für die gesamte Menschheit anvertraut. Um seine Zerstörungspläne zu verwirklichen, bedient sich Satan in besonderer Weise der Freimaurerei. Diese 1717 gegründete Geheimsekte, schreckt vor keiner Grausamkeit zurück, um die katholische Kirche und jeden Glauben an die übernatürliche Welt völlig auszulöschen. Doch die Gottesmutter schaut dabei nicht tatenlos zu. Mit mütterlicher Liebe ringt sie um das Seelenheil ihrer abtrünnigen Schäflein. 


Im Jahr 1917 erschien die Unbefleckte Jungfrau von Mai bis Oktober drei Hirtenkindern in Fatima, um das letzte Mittel zur Rettung anzubieten: Ihr Unbeflecktes Herz. Maria rief zu Gebet und Opfer für die Bekehrung der Sünder auf. Sie wünschte das Rosenkranzgebet und die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz, vor allem die Weihe Russlands, damit es sich bekehre und nicht seine kommunistischen und linken Ideen in der Welt verbreite. Im selben Monat, als die Immaculata mit dem Sonnenwunder in Fatima den Beweis gab, dass tatsächlich sie es war, die dort erschien, wurde der hl. Maximilian M. Kolbe inspiriert, die Miliz der Immaculata zu gründen. Ohne Kenntnis über die Vorgänge in Fatima wurde er zum Werkzeug für die Pläne der Gottesmutter. Seine Vision war es, alle Seelen auf der ganzen Welt der Unbefleckten zu weihen und durch Maria alle Herzen für Jesus zu erobern. Was war der Grund für seinen glühenden Eifer? Tief erschüttert wurde er am 13. Oktober 1917 als junger Student in Rom Augenzeuge von Freimaurerprozessionen, die Lieder zu Ehren Satans singend, zum Vatikan zogen. Auf Spruchbändern las er die Aufschrift: „Satan wird im Vatikan herrschen und der Papst wird sein Diener sein.“

Er schreibt: Als die Freimaurerei in Rom immer mehr an die Öffentlichkeit trat und ihre Banner vor den Fenstern des Vatikans ausbreiteten, auf denen sie den hl. Erzengel Michael von Luzifer zertreten und besiegt darstellten und Flugblätter verteilten, die den Hl. Vater beschimpften, kam die Idee auf zur Gründung einer Vereinigung zum Kampf gegen die Freimaurerei und die anderen Diener Luzifers.

Die Freimaurerei verbreitet ihre Ideologien durch alle Medien, Zeitschriften und Bücher. Alle gotteslästerlichen Tendenzen und Programme stammen vorwiegend aus ihrer Werkstatt. P. Kolbe war sehr gut informiert: Wenn wir den Blick um uns wenden, nehmen wir das erschreckende Verschwinden der Moral wahr, vor allem inmitten der Jugend. Es tauchen Verbände auf, die wahrhaft höllisch sind. (…) Sie arbeiten fieberhaft, entsprechend der Beschlüsse der Freimaurer: „Wir werden die katholische Kirche besiegen, nicht mit Argumentationen, sondern mit der Pervertierung der Sitten!“

Im 19. Jahrhundert drangen die feindlichen Kräfte in alle Lebensbereiche vor. Sie sickerten in die hl. Kirche ein, um die Ideen und den Geist des Liberalismus in allen ihren Ausprägungen in den Seminaren, an den Hochschulen und in den Klöstern zu verbreiten. Nicht nur eine Irrlehre, sondern gleich alle Häresien, die es je gegeben hat, wurden propagiert. Im „Modernismus“ sind alle Häresien verpackt. Alle Irrlehren, die jemals die Kirche angegriffen und zersetzt haben, tun sich hier zusammen und gehen im Generalangriff vor, um die Kirche von innen zu zerstören. Der Ökumenismus untergräbt die Göttliche Wahrheit, die allein und ausschließlich der römisch-katholischen Kirche von ihrem Stifter, unserem Herrn Jesus Christus, selber anvertraut worden ist.

Die Früchte sind nicht zu übersehen: Die katholische Kirche sucht sich den anderen christlichen Konfessionen anzupassen. Man definiert das Verhältnis der Religionen untereinander neu, als ob alle Religionen denselben Gott verehrten und Wege des Heiles wären. Über zwei Jahrhunderte hatten die Päpste vor den falschen Ideen gewarnt. Dennoch besetzten die Feinde immer mehr Schlüsselpositionen in der Politik und auch in der Kirche. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil setzten sich die fremden Ideen in Rom durch: Theologische, politische, philosophische, demokratische Ideen, die dem Wesen der Kirche völlig fremd sind. Sie wirken in ihrem Schoß wie zerstörerisches Gift. Und genau im Gegenzug all dessen, was gerade beschrieben wurde, gründete der hl. Maximilian M. Kolbe die Miliz der Immaculata.

Konkrete Mittel

Konkrete Mittel

Die folgenden Punkte zeigen uns, wie wir konkret am Apostolat zum Triumph der Vereinten Herzen Jesu und Mariens mitwirken können:

  • Das eigene Leben ganz im Willen Gottes verankern und eine innige Gottesbeziehung pflegen

  • Regelmäßiger Empfang der heiligen Sakramente

  • Die vollkommene Hingabe an die Immaculata entsprechend der MI-Regel

  • Die Weihe an die Vereinten Herzen Jesu und Mariens

  • Stellvertretendes Beten, Opfern und Leiden (wir beten besonders für den Heiligen Vater, die Bischöfe, Priester, alle Gottgeweihten und die Heiligung der Familien. Ebenso soll uns der Schutz des Lebens sowie die Bekehrung aller Irr- und Ungläubigen und aller Feinde der heiligen Kirche ein besonderes Gebetsanliegen sein.)

  • Die Pflege des täglichen Rosenkranzgebetes

  • Verkündigung und Schriftenverbreitung

  • Verbreitung der Wunderbaren Medaille

  • Werke der Liebe, Spenden